Reinigung von Wald und Flur in Form von "Spaziergängen in Kleinstgruppen"
Infolge der Corona-Pandemie konnte die alljährlich stattfindende "Aktion Saubere Landschaft" nicht als Gemeinschaftsaktion stattfinden, auf die Rundfahrt mit Traktoren und Anhängern sowie das sich anschließende gemeinsame Kaffeetrinken in "Gisselersch" Scheune musste verzichtet werden.
Feld und Flur ließen sich diesmal nur in "Kleinstgruppen" von allerlei Müll und Unrat befreien. So kehrten etliche Mitstreiter und Mitstreiterinnen des Arbeitskreises hin und wieder mit großen, prall gefüllten Tragetaschen mit eingesammeltem Müll von "Spaziergängen" zurück. Womöglich nimmt der Unrat in der Landschaft in pandemiebedingt sogar noch zu - es sind jetzt viele Leute unterwegs, die sonst sich eher zuhause oder in den städtischen "Zentren" aufhielten.
