Aus gut 12 kg Teig entstand schmackhaftes Spritzgebäck
Einmal mehr herrschte in der Küche von „Möllersch“– Haus emsiger Betrieb: Insgesamt gut 12 kg Plätzchenteig – von verschiedenen Familien zuhause vorbereitet – wurden „durch den Wolf gedreht“, die Teiglinge akkurat auf die richtige Länge geschnitten und auf die großen Backbleche gelegt. Im Backes am „Zinnwald“ hatten die Bäcker des Arbeitskreises derweil den Steinofen auf die richtige Temperatur gebracht.
Blech für Blech wurde zum Backes getragen und in den Ofen eingeschossen, um schon nach kurzer Zeit die fertigen goldbraun gebackenen Plätzchen entnehmen zu können. Im Backes verbreitete sich sogleich der einzigartige Duft nach weihnachtlichem Gebäck. Nach dem Abkühlen erfolgte das Abwiegen und Eintüten der Plätzchen. Ein Teil der Tütchen erhielten ältere Mitbürger des Dorfes als kleines, vorweihnachtliches Präsent, der größere Teil - so die Absicht – sollte auch in diesem Jahr im Rahmen des











































