Arbeit mit Knipp und Schanzenbinder ist immer wieder ein Gemeinschaftserlebnis
Die Ergänzung der Schanzenvorräte hat im Arbeitsplan des Arbeitskreises Dorferneuerung stets ihren festen Platz. Geeignetes Gehölz für gut brennende Schanzen fand sich auch diesmal wieder auf den Flächen unter der Hochspannungsleitung am „Goldseifen“ in Richtung „Limbach“.
Schon einige Wochen vorher waren genügend Birkenreiser abgeschnitten worden, die jetzt mit dem Knipp auf die richtige Länge gebracht und mit Hilfe der Schanzenbinder zusammen gebunden wurden. Zum gemeinsamen Schanzenmachen gehört natürlich auch ein zünftiges Kaffeetrinken im Wald. Danach ging es dann auf dem mit Schanzen beladenen Wagen zurück ins Dorf. Eingelagert wurden die frischen Schanzen in der Scheune von „Kolwe“. Hier können sie bis zu ihrer Verwendung im Steinofen gut durchtrocknen.












