Auch im kommenden Jahr kann dem Steinofen „gut eingeheizt werden“
Weil die Schanzenvorräte des Arbeitskreises auf ein recht bedenkliches Maß zusammen geschmolzen waren, bedurfte es in diesem Jahr besonderer Anstrengungen dieselben zu ergänzen. Gleich zweimal war deshalb das Schanzenmachen angesagt,
am 9. Mai 2015 am „Goldseifen“, wo unter der dort verlaufenden Hochspannungsleitung einige Wochen zuvor junges Birkengehölz von einem Mitstreiter des Arbeitskreises auf den Stock gesetzt worden war. Während es sich hierbei um geschmeidiges und deshalb gut zu verarbeitendes Strauchwerk handelte, gestaltete sich der zweite Einsatz hinter „Gisselersch“ am 5. Juni 2015 schon etwas unangenehmer: Nicht allein wegen des schon länger dort liegenden und damit recht trockenen Gehölzes, sondern auch wegen der nur schwer zu ertragenden Hitze, wie sie an diesem Tage zu verzeichnen war. Aber auch diese Anstrengung wurde gemeistert, so dass jetzt 112 neue Schanzen im nächsten Jahr für genügend Hitze im Steinofen sorgen können.












