Zahlreiche Helfer mit „Knipp“ und „Schanzenbinder“ aktiv„
Wer Brot backen will, der braucht Schanzen …“ - dieser Erkenntnis folgend zog es die Mitglieder des Arbeitskreises Dorferneuerung und Dorfgeschichte auch in diesem Jahr in den Hauberg. Mit Knipp und Schanzenbinder versehen ging es am 14. Mai 2016 mit Traktoren und Anhänger in einen jungen Nadelholzbestand oberhalb des einstigen Steinbruchs am „Windbusch“.
Dieser Bestand war einige Zeit zuvor von allerlei störendem Bewuchs freigeschnitten worden, so dass genügend „Schanzenmaterial“ zur Verfügung stand.
Nach gut drei Stunden Arbeit und dem gewohnt zünftigen gemeinsamen Kaffeetrinken im Wald konnten 58 Schanzen auf das Fuhrwerk verladen und in „Kolwe“ Scheune zur Trocknung eingelagert werden. Am späten Nachmittag des 7. Juni 2016 ging es dann in einem zweiten Anlauf erneut darum, unsere Schanzenvorräte zu ergänzen. In der „Limbach“ wurden von etlichen Helfern nochmals 37 Schanzen gebunden. Zusammen mit etwa 30 weiteren Schanzen, die einzelne Mitstreiter bereits vorab aus Obstbaumschnitt und dergleichen beigesteuert hatten, dürfte damit der jährliche Bedarf an rund 120 Schanzen erneut gedeckt sein.




















