Vom Schicksal und Leiden jüdischer Mitbürger im Nationalsozialismus
Am 17. Okt.2024 besuchten Mitglieder des Arbeitskreises das Aktiven Museum Südwestfalen in Siegen. Das Museum befindet sich in einem 1940 erbauten Luftschutzbunker, der auf den Grundmauern der am 10. November 1938 mutwillig niedergebrannten Synagoge, errichtet wurde. Sie erfuhren dabei viel Interessantes und zugleich Erschütterndes über die Geschichte der jüdischen Gemeinde im Siegerland und über den Bau und den Brand der Siegener Synagoge, deren neu entstandenes Modell besichtigt werden konnte.

Die Synagoge war am 22. Juli 1904 eingeweiht worden und diente den Jüdinnen und Juden im Siegerland bis zu ihrer Zerstörung über drei Jahrzehnte als Ort der Zusammenkunft und des Gottesdienstes. Einen weiteren Schwerpunkt der Ausführungen von Traute Fries bildete das Schicksal der jüdischen Familien im Siegerland und deren unermessliches Leiden unter der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Frau Traute Fries erwies sich hierbei einmal mehr als profunde Kennerin des Themas, ihre Schilderungen hinterließen bei den Zuhörern tiefe Eindrücke.

Aktives Museum 2024
Aktives Museum 2024
Aktives Museum 2024
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Anschrift

Arbeitskreis Dorferneuerung und Dorfgeschichte Langenholdinghausen
Holdinghauser Str. 55a
57078 Siegen

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